Das ist ein Prozess der viele Millionen Jahre dauert. So zieht sich der frisch gezündete Stern nicht weiter zusammen, sondern formt sich zu ein… 30.000 Jahre alt. Das bedeutet umgekehrt: In der Vergangenheit war das Weltall kleiner. Sie messen, wie stark der Staub das Licht von Sternen schluckt, die hinter der Gaswolke liegen. Sterne sind ganz einfach Kugeln aus Gas. Doch nicht alles Material dieser Wolke wurde im Stern „verbaut“ – etwa ein Prozent blieb übrig. Die leichten Gase wiederholen, Zum nächsten Abschnitt „Wie ist das Universum entstanden?“ springen, Zurück zur Seiteninhaltsnavigation springen, Den Abschnitt „Wie ist das Universum entstanden?“ wiederholen, Zum nächsten Abschnitt „Was ist die Milchstraße?“ springen, Den Abschnitt „Was ist die Milchstraße?“ wiederholen, Zum nächsten Abschnitt „Was ist ein Planet?“ springen, Den Abschnitt „Was ist ein Planet?“ wiederholen. Sie bewirkt, dass sich die Teilchen gegenseitig anziehen. Astronomen haben ein Grundrezept für die Entstehung neuer Sterne gefunden: Mindestens 5000 Wasserstoffmoleküle pro Kubikzentimeter müssen sich in einer kosmische Gaswolke tummeln, damit sich in ihr eine neue Sonne formen kann. Die kleinsten sind etwa zehn Mal so groß … Druck, sie werden regelrecht zusammengequetscht. Erste Anzeichen für diese Wolken ergaben sich bereits aus Beobachtungen im 18. und 19. Das schließen Forscher um Jouni Kainulainen vom Max-Planck-Institut für Astronomie aus ihrer Analyse interstellarer Gaswolken, die sie nun im US-Fachblatt "Science" vorstellen. Die Venus ist natürlich nicht der einzige Planet. Dabei haben sie eine interessante Beobachtung gemacht: Alle Galaxien im Universum fliegen voneinander weg – und zwar je schneller, umso weiter sie So zieht sich der frisch gezündete Stern nicht weiter zusammen, sondern formt sich zu zurückrechnen. Bei sehr großen Sternen die aus sehr großen Gaswolken entstehen, beginnt der Fusionsprozess aber schon, wenn die Wolke noch dabei ist, zu kollabieren. Wie entsteht aus Staub ein Stern? zusammen. Aus was bestehen Sterne eigentlich? Dazu hat man den Nebel näher untersucht: In ihm gibt es dichte Wolken aus Staub und vor allem dem Gas Wasserstoff – dem Stoff, aus dem Sterne bestehen. Dann kommen Venus, Erde und Mars. Jupiter und Die Erde ist nicht allein im All: Seit langem beobachten die Menschen Sonne, Mond und Sterne am Himmel. Außerdem ist die Venus nach dem Mond der Himmelskörper, der der Erde am nächsten kommt: gerade mal 40 Millionen Kilometer – das ist verglichen mit den Entfernungen im Weltall ein Wie oben bereits erwähnt, können bei dieser Reaktion mehrere Sterne entstehen. einer stabilen, glühenden Gaskugel. Mit einem starken Teleskop erkannten sie, dass diese Nebel eine Ansammlung von vielen Milliarden Sternen sind – und flog alles auseinander: Das Universum war geboren und dehnt sich seitdem in alle Richtungen aus. Bislang konnten Astronomen jedoch nur in nahen Gaswolken zählen, wie viele Sterne entstehen. Das Licht der Sterne ist so stark, dass wir es von der Erde aus sehen können, obwohl die Sterne viele Billionen Kilometer entfernt sind. Die Sterne sind also längst entstanden - sie sind nur noch nicht zu sehen. Aus „unserer“ Wolke ist aber nur ein Stern entstanden – die Sonne. Jahren. Die meisten Sterne verschmelzen Wasserstoff zu Helium, derselbe Prozess also wie bei einer Wasserstoffbombe. Co-Autor Christoph Federrath von der Monash-Universität in Australien will sich nun einer der "ganz großen offenen Fragen der Astrophysik" zuwenden: "Wie viele Sterne werden in einer Wolke mit einer bestimmten Gesamtmasse entstehen? Und woraus entstehen sie? Die Sternentstehung ist einer der grundlegendsten Prozesse im Universum. Wird das Gas stark genug verdichtet, kommt es zu einer Kernfusion und ein Stern ist entstanden. Was sind Sterne überhaupt? Die Dichte dieser Wolken beträgt nur etwa einige hundert Atome pro Kubikzentimeter. Wenn man sie mit einem Fernrohr anschaut, erkennt man, dass sie aus Dafür sind sie jetzt berechenbar. Wie entsteht aus Staub ein Stern? Es sind also noch „Baby-Sterne“, denn ein Stern kann mehrere Milliarden Jahre alt werden. Sie bestehen fast komplett aus Wasserstoff und Helium, den beiden einfachsten Elementen und den beiden einzigen Elementen, die direkt beim Urknall selbst entstanden sind1. ganz vielen Sternen besteht. In einer gewaltigen Explosion, die man „Urknall“ nennt, wurden dabei weit nach außen geschoben, der schwerere Staub und Gesteinsbrocken blieben in der Nähe der Sonne. Solche Sternentstehungsregionen voller Gas findet man überall in den Galaxien. Sie gehören dann zu diesem Mit bloßem Auge verschwimmt ihr Licht zu einem hellen Band. Und auch die Sonne ist nicht der einzige Stern mit Planeten. entdeckt, dass sich einige Sterne bewegen. Astronomen haben eine Methode entwickelt, in die Kinderstube der Sonnen zu blicken. Milch. Die kleinsten sind etwa zehn Mal so groß wie die Erde, Riesensterne können hunderttausendmal so groß sein! Die Masse, die nötig ist, um einen solchen Kollaps auszulösen, nennt man Jeans-Masse. Mit dem Druck steigt auch die Temperatur. Um sich Selbst unsere Galaxie ist keineswegs etwas Besonderes, Sie erscheint uns immerhin schon als helle Scheibe am Himmel. gegenseitig an, so behält die Galaxie ihre Form: Eine flache Scheibe, bei der die Sterne in Spiralarmen angeordnet sind und um das Zentrum der Galaxie kreisen. Die Kernfusion löst eine Kettenreaktion aus, welche die Temperatur noch weiter ansteigen lässt. Kollaps einer Gaswolke Wir können abschätzen, wie groß eine Gaswolke ungefähr sein muss, damit es … Und warum ist die Venus so gut zu sehen, obwohl sie nur das Licht der Sonne weiterleitet? Das ist ein Prozess der viele Millionen Jahre dauert. Mond ist sie das hellste Objekt am Himmel. Aber Sterne entstehen aus Gaswolken, wobei die Gaswolken im Universum im Wesentlichen aus Wasserstoff bestehen. Erreicht eine Wolke eine kritische Masse, kann sie unter ihrer eigenen Schwerkraft kollabieren. Explodiert beispielsweise in der Nähe einer Molekülwolke eine Supernova, so werden die von ihr abgestoßenen Gasmassen mit hoher Wucht auf die Wolke treffen und dort Verdichtungen hervorrufen. So führt ein einfacher Blick in den Himmel ganz schnell in Diese Heizung aus dem Sterninneren erzeugt zusätzliche Hitze und einen Gegendruck. Stirbt ein Riesenstern, macht er das nämlich immer mit einem Knall. Diese vier inneren Planeten haben eine feste Oberfläche aus Nachthimmel können wir mit dem bloßen Auge viele tausende Sterne sehen. Dann verteilt die Oberfläche des Planeten das Licht des Sterns in alle Richtungen. Dank neuer Instrumente würden künftig noch sehr viel mehr solche Beobachtungen hinzukommen, betont Co-Autor und Institutsdirektor Thomas Henning. Unterschied: Ein Stern leuchtet von selbst, ein Planet nicht. Sterne sind ganz einfach Kugeln aus Gas. Daher gibt es im Sonnensystem außen die Diese Methode wandten die Astronomen auch auf nahe liegende Gaswolken an, bei denen die Stern-Entstehungsrate aus direkten Zählungen bekannt ist. Auf diesem Weg stellten sie fest, dass sich erst ab einer Dichte von rund 5000 Molekülen pro Kubikzentimeter neue Sterne bilden. sind. Und schließlich gibt es noch Asteroiden, Kometen und Staubwolken, die auch um die Sonne kreisen. Am Himmel leuchten die Sterne – klare Sache. Natürlich besteht die Milchstraße nicht wirklich aus Milch. Damit war klar: Die Sonne selbst ist ein Stern in einer solchen Scheibe. Aber in ihrem Inneren ist es unvorstellbar heiß, viele Millionen Grad Bei weiter entfernten Wolken ist die Rate unbekannt. Astronomen noch viel weiter ins All hinaus schauen. Dabei haben sie schon früh Weil die interstellaren Wolken so weit weg sind, war ihr Licht lang zur Erde unterwegs. Planeten festgehalten. GRAVITY zeigt wie ein junger Stern Materie von der ihn umgebenden Scheibe sammelt ... "Das macht ihn zum idealen Kandidaten um zu untersuchen, wie Materie aus der Scheibe auf die Sternoberfläche geleitet wird." entfernt sind. Da es unvorstellbar viele Sterne gibt, muss es im Universum von Planeten nur so wimmeln. Aber wie ist es entstanden? Die Gaswolken müssen also selber nur ein kleiner Stern in einem äußeren Spiralarm der Milchstraße. Dadurch stabilisiert sich der Stern und formt sich zu einer glühend heißen Kugel. Und was war vor dem Urknall? Die Gasteilchen im Inneren der Wolke stehen dadurch unter immer höherem Grundlage für eine der ganz großen Fragen der Astrophysik, "Wir konnten erstmals aus Beobachtungen der Wolkenstruktur einen kritischen Dichtewert für die Sternentstehung bestimmen", sagt Jouni Kainulainen in einer Mitteilung seines Instituts. sondern nur eine mittelgroße Galaxie unter vielen Milliarden im Universum. Klicken Sie auf den Button, spielen wir den Hinweis auf dem anderen Gerät aus und Sie können SPIEGEL+ weiter nutzen. Doch lange Zeit verstand man ihre Bewegungen nicht – bis vor etwa fünfhundert Jahren ein Mann mit dem Namen Nikolaus Planeten: Jupiter, Saturn mit seinen Ringen, Uranus und ganz außen Neptun. ihre Namen in der richtigen Reihenfolge zu merken, helfen die Anfangsbuchstaben des Satzes „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.“ – oder Der saugt das Gas von einen anderen Stern ein und platzt danach. Der wichtigste Die nächste Galaxie ist der Andromedanebel, etwa 2 Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Weil es so milchig-hell aussieht, nennt man es die Milchstraße. Wie aber wird aus einer Gaswolke ein Stern? Wegen der starken Hitze glüht das Gas und leuchtet wie eine Glühbirne, nur sehr viel heller. Diese „Heizung“ aus dem Sterninneren erzeugt zusätzliche Hitze und einen Gegendruck. Weltall. der Ursprung der Sterne sein. Turbulente Wolke: Die Kreise markieren Orte, an denen Sterne entstehen. Es werde Licht: Ist die Dichte groß genug, entsteht ein Stern. Die alten Griechen dachten, hier hätten die Götter Milch verschüttet und nannten es „Galaxis“ – nach dem griechischen Wort für Aber woher kommen die Sterne eigentlich? Wenn man in einer klaren Nacht zum Himmel schaut, kann man ein helles Band erkennen, das sich quer über Heute kennen wir acht Planeten. Kollaps einer Gaswolke. kurz: M-V-E-M-J-S-U-N. Merkur ist der Planet, der am nächsten an der Sonne kreist. Aus einer bestimmten Gaswolke in unserem Sonnensystem ist damals jedoch nur ein einziger Stern entstanden: die Sonne. Auch die Monde gehören dazu – aber sie werden von der Anziehungskraft der Und weil wir mitten in dieser Scheibe leben, sieht sie für uns aus wie ein Streifen, der sich um Aus diesen Staub- und Gaswolken entstanden im Laufe der Zeit die Planeten. Unsere Sonne zum Beispiel wird noch etwa fünf Milliarden Jahre leuchten. Weil sie so hell leuchtet, wird sie auch „Morgenstern“ oder „Abendstern“ genannt – sehr zum Ärger der Astronomen: Denn die Venus ist kein Stern, sondern ein Planet! Nullen! Und welche Massen werden diese Sterne haben?". Ein Stern verbrennt sich also sozusagen langsam selbst. Diese Reaktion setzt viel Energie Gasplaneten, weiter innen die Gesteinsplaneten – darunter unsere Erde – und ganz in der Mitte die Sonne. in unserem Sonnensystem. Alles zusammen nennt man das Sonnensystem. Irgendwann ist es ganz innen so heiß, dass die Wasserstoff-Atome anfangen, miteinander zu verschmelzen. Aber warum sammeln sich so viele Sterne in diesem engen Streifen Himmel? Ein Stern entsteht nach der aktuellen Theorie aus einer riesigen oft viele Lichtjahre großen Gaswolke, in der sich einige Klumpen bilden. SPIEGEL+ kann nur auf einem Gerät zur selben Zeit genutzt werden. Die Wolke wird also im Laufe der Zeit immer kleiner und dichter – sie wird zu einer massiven Kugel aus Gas. Wenn es nachts besonders dunkel und der Himmel klar ist, sehen wir tausende Sterne als winzige Lichtpunkte über unseren Köpfen funkeln. Fünf Millionen Moleküle pro Liter machen den Stern. Aber auch dieser Eindruck täuscht: Die Sonne ist etwa einhundert Mal so groß wie die Erde. Die Anziehungskraft der Sonne springen, Den Abschnitt „Wie entstehen Sterne?“ bezieht seine Energie aus den Wasserstoff-Atomkernen. Die dichte Gas- und Staubwolke verschluckt das Licht der dahinterliegenden Sterne. Kurz gesagt: Das Universum ist unvorstellbar groß und voller Sterne. Dabei verdichtet sich die zunächst diffus verteilte interstellare Materie um einen Faktor von etwa 10 18 bis 10 20.Zuletzt unterscheidet man mehrere Kollapsphasen, nämlich die Bildung Nach der Sonne und dem Kopernikus das Rätsel löste: Die Erde und die „wandernden Sterne“ sind in Wirklichkeit Planeten, die alle in verschiedenem Abstand um die Sonne kreisen. Das wissen wir nicht, denn weiter als bis zum Urknall können die Wissenschaftler nicht Gestein und sind noch verhältnismäßig nah an der Sonne – nur einige hundert Millionen Kilometer. Astronomen haben eine Methode entwickelt, in die Kinderstube der Sonnen zu blicken. Wir sehen Milliarden von Galaxien, und darin wieder Milliarden von Sternen. Wissenschaftler beobachten ständig das Universum. Diese Materie zieht sich mit ihrer Schwerkraft Der Nebel ist sozusagen die Wiege der Sterne. Wegen der starken Hitze glüht das Gas und leuchtet – wie eine Glühbirne, nur sehr viel heller. Voraussetzung für die Entstehung von Sternen ist das Vorhandensein vergleichsweise dichter, kalter Materiewolken, sogenannter Molekülwolken. aber das liegt nur an der großen Entfernung: In Wirklichkeit sind Sterne nämlich riesig. Die treibende Kraft ist die Schwerkraft der Gasteilchen in der Wolke. Wenn man die Bewegung der Galaxien weit zurückverfolgt, treffen sich alle zu einem Zeitpunkt vor etwa 14 Milliarden Unsere Sonne ist zwar der Mittelpunkt des Sonnensystems, aber Mit großen Teleskopen können wir noch viel weiter ins Weltall hinausschauen – über 100.000.000.000.000.000.000.000 Kilometer, das ist eine Eins mit 23 Dabei schleudert er einen Großteil seiner Masse ins All hinaus. uns herum über den Himmel zieht. Es … Sterne entstehen, wenn sich Teile kosmischer Gaswolken unter ihrer eigenen Schwerkraft immer dichter zusammenballen, bis es knallt: In ihrem Zentrum wird es dann so heiß, dass sich das Feuer der Kernfusion entzündet. Damals war das gesamte Universum mit allem, was wir heute darin sehen, nicht größer als ein Stecknadelkopf – ungeheuer dicht zusammengepresst und sehr heiß. Bei einer geringeren Dichte reicht die Schwerkraft der Moleküle nicht aus, damit sie sich zusammenballen. So ein Stern entsteht ja aus einer großen Gaswolke, die in sich zusammenfällt und dichter wird. wiederholen, Zum nächsten Abschnitt „Was ist unser Sonnensystem und wie ist es entstanden?“ springen, Den Abschnitt „Was ist unser Sonnensystem und wie ist es entstanden?“ Darin wurden Sterne entdeckt, die noch sehr jung sind – gerade mal Diese Scheibe, unsere Galaxie, besteht aus mehreren hundert Milliarden Sternen, ihren Planeten und jeder Menge Staub und Gas. Auch unsere Sonne wird eines Tages so enden. Aber weil Sterne so groß sind, reicht der Brennstoff für lange Zeit. Sie ist – wie die Erde – einer der acht Planeten Die neue Methode soll Aufschluss geben: Die Forscher untersuchen die Dichte verschiedener kosmischer Gaswolken anhand des Staubs, der ebenfalls in diesen Wolken enthalten ist. Wenn ein Stern aber aus den Resten eines alten Sterns entsteht, dann kann er auch … Sie bewirkt, dass sich die Teilchen gegenseitig anziehen. warum leuchten die Sterne? Sterne erscheinen uns wie winzige Lichtpunkte aber das liegt nur an der großen Entfernung: In Wirklichkeit sind Sterne nämlich riesig. Vielleicht ist dem ein oder anderen am Morgen- oder Abendhimmel ein besonders heller Stern aufgefallen: die Venus. Ein Stern wird geboren, wenn ein dichter Teilbereich einer Wolke aus molekularem Gas unter der eigenen Schwerkraft kollabiert, dabei wesentlich dichter wird und sich erwärmt, bis schließlich Dichte und Temperatur in dem entstehenden Protostern so hoch sind, dass die … Sie bestehen aus Gas (vor allem Wasserstoff und Helium) und sind viel größer als die inneren Planeten. Die Wolke wird also im Laufe der Zeit immer kleiner und dichter sie wird zu einer massiven Kugel aus Gas. Die meisten Planeten gehören zu einem Stern. Was ist unser Sonnensystem und wie ist es entstanden? Sie enthält 99% der Masse des Sonnensystems und hält mit ihrer Schwerkraft alles Ist sie dicht genug, dann zündet im Inneren die Kernfusion und der Stern beginnt zu leuchten. Sonnenlicht besonders gut reflektiert. Ein Beispiel ist der Orionnebel in unserer eigenen Galaxie. Er besteht hauptsächlich aus Wasserstoffgas und Ein Stern entsteht aus einer großen Wolke interstellaren Gases. Stern und umkreisen ihn – wie zum Beispiel Erde und Venus, die um die Sonne kreisen. Diese Methode wandten die Astronomen auch auf nahe liegende Gaswolken an, bei denen die Stern-Entstehungsrate aus direkten Zählungen bekannt ist. Weiter draußen, im Abstand von etwa einem bis 4,5 Milliarden Kilometern von der Sonne entfernt, kreisen die äußeren Eine Kernfusion kann allerdings nur mit ausreichender Masse entstehen. Die treibende Kraft ist die Schwerkraft der Gasteilchen in der Wolke. Bei einer Supernova entstehen auch größere Mengen an schwereren Elementen als Eisen. Am Diese ziehen sich gegenseitig an und umkreisen sich. Supernovae (also viele dieser kosmischen Feuerwerke) können aber auch durch Sternleichen wie einen „ Weißen Zwerg “ entstehen. Wir können ihn Sterne haben in ihrem Inneren eine Energiequelle, so dass sie heiß glühen und Licht ausstrahlen. Denn Planeten entstehen nicht alleine, sondern zusammen mit einem Stern. Allerdings kann eine Störung, beispielsweise durch die Druckwelle einer Supernova, … Bislang konnten sie die Sterne nur in nahen Gaswolken zählen - jetzt lässt sich sogar vorhersagen, wo sich die Sonnen bilden. Das hängt damit zusammen, wie die Sonne entstanden ist: Eine Wolke aus Gas und Staub zog sich durch ihre eigene Schwerkraft zusammen und wurde zu einem Stern. Sollte zu wenig Masse vorhanden sein, wird durch die nicht mögliche Kernfusion kein Stern entstehen. Diese sehen im Fernrohr neblig verschwommen aus – und werden deshalb auch „Nebel“ genannt. "Mit unserer Methode können wir sagen: Zeigt uns eure Daten, dann können wir euch sagen, wie viele Sterne in eurer Wolke entstehen. Das Licht der Sterne ist so stark, dass wir es von der Erde aus sehen können, obwohl die Sterne viele Billionen Kilometer entfernt Ein Planet dagegen ist kalt und leuchtet nicht von alleine. In den meisten Fällen entstehen aus einer Wolke gleich mehrere Sterne auf einmal. Ihre Kraft sehen und Es gibt jedoch einen Stern, Induziert von diesem Ereignis können massereiche Sterne entstehen, die ihrerseits nach relativ kurzer Zeit (10 bis 20 Millionen Jahre) ebenfalls als Supernovae in oder nicht weit von der Wolke entfernt explodieren und in einer Art Kettenreaktion wei… Sterne erscheinen uns wie winzige Lichtpunkte – Um dieses Rätsel zu lösen, mussten die ", SPIEGEL+-Zugang wird gerade auf einem anderen Gerät genutzt. frei, so dass der Stern zu leuchten beginnt. Wie ein junger Stern wächst ... Wenn neue Sterne entstehen, sind sie anfangs verhältnis­mäßig klein und befinden sich tief im Inneren einer Gaswolke. springen, Zurück zur Seiteninhaltsnavigation Allerdings verbrennt ein Stern kein Holz. Wenn irgendwann die Brennstoffvorräte aufgebraucht sind, wird er dunkel und fällt in sich zusammen oder explodiert. Dort entdeckten sie helle Flecken, die sie „Nebel“ nannten. Und als die Sonne dann zu leuchten begann, drückte die Strahlung die restliche Materie wieder nach außen. spüren wir täglich, denn sie spendet der Erde Licht und Wärme – wie ein großes Lagerfeuer, an dem wir im kalten Weltall sitzen. Diese Daten verraten die Struktur der Wolke - und damit auch die Dichte ihrer Gasmoleküle. dass die meisten Nebel die Form einer großen, flachen Scheibe hatten. Sternentstehung wird manchmal auch durch äußere Einflüsse angeregt. Aber in ihrem Inneren ist es unvorstellbar heiß, viele Millionen Grad Celsius. Das Weltall dehnt sich also aus und wird immer größer. nur sehen, wenn er von einem Stern angeleuchtet wird. Diese wandernden Sterne wurden beobachtet und ihre Wege verfolgt. Celsius. Um diese Frage zu beantworten, interessieren sich Wissenschaftler für bestimmte Bereiche im hält alle diese Himmelskörper zusammen und zwingt sie, wie an einer langen Leine im Kreis zu fliegen. Im Laufe von Hundert­tausenden von Jahren ziehen sie immer mehr von dem umgebenden Gas auf sich und werden so immer masse­reicher. Den Abschnitt „Was ist ein Stern?“ wiederholen, Zum nächsten Abschnitt „Wie entstehen Sterne?“ Als Sternentstehung bezeichnet man allgemein jene Entwicklungsstadien, die bei der Bildung eines Hauptreihensterns aus dem kollabierenden Kern einer ausgedehnten Molekülwolke durchlaufen werden. Man spricht dann von einem Doppel-, Dreifach- oder Sie bewegt sich also auch und braucht für eine Runde etwas mehr als 200 Millionen Jahre. Dabei explodiert der Stern und gibt einen großen Teil seiner Materie an seine Umgebung ab. unvorstellbare Weiten hinaus. Aber warum hat die Sonne überhaupt Planeten? Es gebe zahlreiche Beobachtungen kosmischer Molekülwolken in unserer eigenen und in fernen Galaxien, bei denen die Stern-Entstehungsrate unbekannt sei. Katzensprung. Wie aber wird aus einer Gaswolke ein Stern? Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit. Weil sie der Erde so nahe kommt und ihre Wolken viel Licht zurückwerfen, können wir sie gut am Himmel erkennen. Saturn sind etwa zehn Mal so groß wie die Erde, deshalb nennt man sie auch die Gasriesen. Das liegt an ihrer dichten Wolkendecke, die das den Himmel zieht. der uns im Vergleich zu allen anderen sehr nah ist: die Sonne. Mehrfachstern.