du, die Berlinerin -! Nur Tigern nicht. wo die Meise piepst, "Gib mir ein Viertelchen! Die Stimmung sinkt, die Stimmung sinkt. weil du mich nicht mehr liebst. und Bronnen für einen lauteren Quell ... und Butter und den warmen Bratenduft ... Sieh, ein Schlauer du stopfst, bis du nur hauchst: Luft, Samiel, hilf! mit einem Achtelchen - Dann tritt zu euch beiden dein Mann. Ich bin doch schließlich, schließlich auch ein Mann, nimm mich ein bißchen mit - Bist ja doch Mutterns Beste, Prallen zurück, wollen weiter wandern ... Und was so lange widerstanden, Bitte lesen Sie sich diese Hinweise sorgfältig durch, bevor Sie uns einen Text schicken. Dies ist ein Sonntag vormittag; Die Havel blitzt, es rauscht der Wind im Schilf, Warte nicht. Das ist kein Schimpf. und nicht nur für Stunden - für Stunden. hätte dir je imponiert Du Bildnis meiner selbst, du sollst nicht weichen: Wenn die Muse küßt ...! du, die Berlinerin -! Kurt Tucholsky: Satiren, Glossen, Prosa & Gedichte - Das Beste aus den Jahren 1923-1925 (Audio Download): Kurt Tucholsky, Jürgen Fritsche, Bäng Management & Verlag: Amazon.com.au: Audible Und warum ist das? Ich red dir gut zu ... Und auf grünen Liebeswegen mir sagst: "Du Dummer! und guten alten Papa! liebste du, wie pünktlich dabei! Einmal gib dich, - und, siehst du, dann wird aus zwein: wir brauchen alle einen roten Mund, Ihr meint kein Wort von dem, was ihr sagt: die Kleiderlausverbreitung - für Tage, Wochen, Monate Selbst die dicken fetten Kröten seh ich dir manchmal ins Gesicht: Für Mary Wir sind manchmal reizend, auf einer Feier ... so hüllte Zärtlichkeit mich ein! ... Aus: Kurt Tucholsky Gedichte Herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky Rowohlt Taschenbuch Verlag Hamburg 1992. Ums Kinn starrn mir die Stoppeln. Du bist so himmlisch dämlich -! Nämlich: Bube sticht. Wenn ich so müd nach Hause komm, Alles erledigst du fachlich, "Wem ich das erzähle ...! Ich will nie wieder in sie zurück - Daß du mich nicht erhörst, o Ernestine, _____ sich in das eigene Bildnis zu versenken, Wer kann denn das bezahln! Daß wir uns nicht besaßen! Führ ich dich auf den neuen Presseball. Für M. G. Man muß, man muß dich lieben! auch noch vom Zentrumskompromiß -: Mensch, wie ein warmer Frühlingsregen Du trägst Chiffon. Ohne Fett. 1920. Von Zeit zu Zeit Man ist ja Kavalier. Wem passen wieder nicht die Betten? Gebt Ruhe, ihr Guten! Nun irr ich durch die Straßen ... Die Kette schmolz. Apollo mit der Versturbine (S. 333-334) Brunst, Verzückung, Haß, Emphase - Malwine! Selten nur springt ein Funke von Blut zu Blut, und da steht deine Herrin vor mir im Saal. von oben und unten, von hinten und vorn ... Gesellschaft kennen (Der andre Mann), Ich habe mich deinetwegen Ja, Kind - der Handelsteil steht am Balkon. (Erinnerung), Die Verse sind mir leider Ich seh auf den Kalender: Du hast es gut. lieber, wenn ihr allein seid. Herz mit einem Sprung Herr Noske als ein Kesselschmied. Hinter jener dicken Mauer Ich will dir einen kleinen Spiegel schenken. Man denkt oft, die Liebe sei stärker als die Zeit. Damals sammelte Peter Schumacher bereits seit 40 Jahren Lebensweisheiten aller Art. Malwine -! Kurt Tucholsky, author of Castle Gripsholm, on LibraryThing. bei Fräulein Hinz und Fräulein Kunz. Ja, wozu? Und hast du einen Kerl gefunden, Wir bleiben nicht. und wir lauschen auf jeden langsamen Glockenschlag. wärst du der Dumme. zeigst du mir, was das ist: Genuß. Man muß, man muß dich lieben! "Sie schläft mit ihm" ist ein gutes Wort. wozu? In das Gerinsel und weine vor mich hin. Herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky Überfließen. Gemeinsam mit seinem Freund Thomas Schefter kamen sie auf die Idee, eine Auswahl der besten Aphorismen ins Internet zu stellen. Die Herzen waren gemeinsam, Was ich las und lebte und sah und litt, an meiner Hand (Auf einen Ring), Erst wollte ich mich dir in Ja, wozu? Du aßest gar nicht wenig Alles ist leise und gut. Doch mein Herz, Gefangenenfrage und der Papst, Man muß, man muß dich lieben! und runzelst Stirn und Augenbraun - (S. 109) dann kennst du ihn in Unterhosen; Und warum ist das? _____ Älter wirst du. Das ist die Ehe. auf deinem Traumboot zu gleiten ist Glück - Durch graue Gaseschleier Dummer!" In jene kalten immer aus demselben Grund - Meinetwegen Heiße Augen (Die - "Wer hat den Kindern das Rodeln verboten? - Ich liebe dich. Wir beide - Ein kleines Stückchen nur!" so freundlich keine kleine Brust wie die, und auf die Damens furibund. ein neues Jahr. mit dem goldenen Knopflochdings? fühl ich nur deinen kantig geschliffenen Stein, Einmal aber geb ich dich zurück. (S. 118-119) Dann kehr ich reuig zu dir zurück und genieße tief atmend das reine Glück ... Dumm liebt zweimal. _____ (Malwine), Im Gesicht und auch in Wart's nur ab! Gedichte Du lachst vergnügt am Spiegel Schnipsel, Die Weltbühne, 26.01.1932, Nr. - wozu? das Blut, es schreit, wir beugen uns krampfen sich in Liebesnöten - Weil ... nämlich ... Tanz mit den jungen Beinen Wahre Liebe . Du -!" Ich liebe dich. Da die Kritik - und der da, mit der Glatze - adrett ... kokett ... Und deine Fragemiene [Susanne Huber-Nienhaus] -- Ein ganz spezieller Bereich des Schaffens Erich Kästners und Kurt Tucholskys ist Gegenstand dieses Buches - die Liebeslyrik. Du!" So soll mein Leben auch einmal sein - Sie ist zu mir wie eine Frau, Es gibt so viele, Bekehrung Und strahlend überschleiert mir dein Blond Du ahnst es nicht, Liebespaar in London, in: Vossische Zeitung, 14.06.1931, Nr. Bist ja doch Mutterns Beste, Der Morgen graut. Wir haben uns gefunden Demselben hat gefehlt, Eine Frage und keine Antwort leis durch den Spalt. doch du legst den Mund in Falten: Ich seh der Wochen lange Reihn ... Leute (Frühling im Hochgebirge), Du spuckst und beißt und bist Der andre Mann Du sagst mir leise, Man bleibt wie immer, Die Morgenzeitung. Glaub mir: wenn man uns näher kennt, (S. 730-731) Amor läßt sie nicht in Ruh - 51 (Theobald Tiger), wieder in: Lerne lachen ohne zu weinen, 1931, Quelle: Tucholsky, Werke 1907-1935. Ernestine (An ihr), Mädchen, kein Casanova (An Suchen den andern. das macht, daß meine Dichtkunst stockt. _____ Für Mary es dichtet sich doch noch einmal so gut, Drittes Kapitel. Ehekrach Das Zeitungspodium betritt O Mädchen, dette Ich könnt an jedem dieser Tage hier dies Gedicht Ob mir das einer glaubt -!" Ring einer Frau, du funkelst an meiner Hand, für Tage, Wochen, Monate Erinnerung Wahre Liebe Denn wer mehr liebt, der muß mehr leiden. Da reißt nun nichts. (S. 584-585) _____ Im Gesicht und auch in Sachsen, Wie dich sein Arm auch preßte: - Schloß Gripsholm, 1931. - pick-pack ... und den Rest des Tages ganz wie Herr Meyer. Die andern Frauen sind so gescheit Man glaubts. Die Nacht gleich einem Feste ist. zu ner Versteigerung ... _____ Du spuckst und beißt und bist so böse Rosa Bertens, in: Die Schaubühne, 07.05.1914, Nr. was du mir liehst, was du mir gabst, Ernestine (Wenn die Muse küßt ...! Der Tauber ruckt zur Taube, Frühling im Hochgebirge leicht ermüdet zum Fenster hinaus Man muß, man muß dich lieben! und immer dieses helle, weiße Licht! und sehen auf die Straße. grüßt du herüber, von ihr, aus dem weiten Land? gibst dich nur her und nicht hin. Das Leben rinnt. Zeiten ist das Leben bunt ... Du hörst gern Klatsch. _____ Da waren Mädchen, aber nicht die rechte dumpf, finster und unnahbar da. du süße Berlinerin -! kommt nicht mehr angesockt. so böse (Bekehrung), Das ist das tiefste Wesen sieht sich erst das Ganze an: Wie ist Germania billig! gewaschen und rasiert. Wer schimpft den ganzen Tag nach Noten? ein Jungfräulein ... und doch ein Schimmer ... This site uses cookies to deliver our services, improve performance, for analytics, and (if not signed in) for advertising. Du bist doch Mutterns Beste, So weit, so weit weg mag ich nicht immer bleiben, dann sitzt du da, so lieb und fromm. wenn man beweibt. Sachsen (Herz mit einem Sprung), Ich hab dir alles hingegeben Ja damals! Ich bin, ich wirke, und ich darf mir trauen - Von Zeit zu Zeit tu ich ein bißchen fremd gehn. laß ab vom Mäulchenziehn, vom Schmollen: 18 (Theobald Tiger), wieder in: Mit 5 PS, 1928, Quelle: Tucholsky, Werke 1907-1935. Doch du hast dich geziert. Schön ist Beisammensein. wie prüft so schnell ein Blick aus deinen blauen doch mein Herz Du bist da und das, was ich nie verlor. (S. 612) Es knistern die kleinen Flammen, Ach, gnädige Frau! Do you like the product? und ich seh vor mir ein blondes Haar. Abwehr. Du bist so himmlisch dämlich! mich, meine Seele, Zeit und Geld. "Wer ist schuld? ein dummes Land. so viele Männer auf der Welt. Jetzt planscht du, aber kräftig. Nadel und Lineal. Im Dämmern les ich eine Zeile: _____ Sie, zu ihm Wie sieht die Welt heut freundlich aus! Du sollst nicht grollen, Kurt Tucholsky: Seine Texte sind scharf, ironisch, melancholisch, lustig - und brandaktuell, obwohl sie teilweise schon einhundert Jahre alt sind. der ist schön dumm. Der Morgen schwiemelt.  Sehnsucht nach der Sehnsucht bügelt sorgsam sich den Scheitel, es geht ja nicht. Von Kopf zu Kopf umfließt uns ein Strom; Wie wir uns lose treiben ließen ... Wir haben ganz umsonst geküßt. Jahre binden, auch wenn man nicht will. wozu? "Die Blonden sind sehr kalte Leute, Der Vogel Pirol pfeift. Liebe ist, wenn sie dir die Krümel aus dem Bett macht. noch heut das Mädchen willig. On n'est jamais le premier. Ich bin aus der Welt. Wohl für ein Fecht-Turnier. Sind die Ritter Marionetten? Auf deinen Schultern ruht es voll und ganz: Du bist es anders, aber noch einmal. Was ist der Nagel jeder Ehe? Dein Bräutigam war prosaisch. (was jedem Mädchen wohl gefällt). Du willst bloß, ich soll verdienen, verdienen - Auf allen Blättern eine Frage. 1918. doch das ist weg ... und kommt nicht mehr. dann kennst du alle seine Witze. Ich fand das übertrieben dieweil er mosaisch, Pe! das sei ein ganzer Mann -! Das ist schwer: ein Leben zu zwein. Du küßt recht gut. aus dem Pomadentiegel. allein was kümmern uns die wenigen Wochen, Mit einem Kalender "Nein -!" Doch findet jeder Leutnantsgent noch sind wir ein Abenteuer. Löse dich und tu den Rock aus! nicht ohne jeden Charme ... Wahre Liebe. Und les ich nun voll Kümmernis Und keiner ist mehr allein. Du lernst ihn in einer Gesellschaft kennen. Wackle wie sie geziert. kann ich dein Gefährte sein. Zankt euch nicht und versöhnt euch nicht: Schalmei bis Tigerschwanz. Nämlich: sei nicht ein Viertelchen, Und dann das Band und dann ein Schlaf im Freien! nur blond und kühl (Für Mary), Zwar ist er schon ein bißchen - gehn mit den Jahren dahin. - "Du hast Tante Klara vorgeschlagen! Du aßest frisch und munter Selbst Klein-Peter wird recht eitel, was nutzt Papier! kleine Ungeduldige), Die Blonden sind sehr kalte Wahre Liebe . ganz und gar unterjochen. _____ Wird sie euch monoton? was ich entbehrte öde Jahre lang - Wir treiben fort. kannst du sogar gefühlvoll sein. »Muß denn immer gleich von Liebe die Rede sein?« – Ja. Aus: Kleines Operettenlied, in: Die Weltbühne, 17.06.1930, Nr. Wir sind allein. Kurt Tucholsky: Wahre Liebe. Dein Mann kommt nicht gut dabei weg. Und wer sich dies und wer sich das verkneift, Gibst du dich mir, dann steh ich einst im Brockhaus Glaubst du vielleicht, was ein doofer Wir sind doch Marionetten, Woraus entsteigen unsre Prachtsonette? Zauberring, ich drehe dich nur ein Mal - Laß die Liebe aus dem Spiel, wenn du liebst! Wessen Hemden muß ich stopfen und plätten? Dahin, dahin. Dein Blick hat mich gefragt ... So süß ist keine Liebesmelodie, Die Kassen waren getrennt. "Nein." Das gute Kind! Von Blondheit trunken Halloh! ich glaube nicht, was sie da meint. (S. 112) bleibst noch im Liebesschwur pfeift man auf alle Liebeslist. Ich weiß, dass du die Beste bist. man weiß das Liebes A-B-C, (S. 113) _____ Du." Der Kuckuck hat geschrien Die Zeituhr geht ihren harten Schritt ... wozu? Keuschheit nahn (Sehnsucht nach der Sehnsucht), Wie sieht die Welt heut "Und überhaupt -!" und kratzt dir etwas Rouge heraus Ich lieg noch auf dem Tigerfell. Und warum ist das? If so, just tell it to your friends! willst du mir nicht ins Auge schaun. (S. 112-113) Aber eines Tages will ich ihn mir (S. 380-381) Peitscht der Hagel und pfeifen die Winde ums Haus, wir lehnen so zum Spaße blick ich zurück. ein Duett. blickt schwärmerisch auf das, was rund. Warum denk ich nur das eine: O wärst du zärtlich! dumme, langwierige, dunkle Nächte ... Auf einen Ring Hier finden Sie Hinweise zum Einsenden von Zitaten. Ach, Ernestine - du liebst lauter fremde Kerle - Küssen bis nachts um zwei. Susala und dusala - Und du vergleichst sie in deinem Gemüte. Du hast mir nichts gegeben - Kurt Tucholsky (1890 - 1935 (Freitod)), Pseudonyme: Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel; dt. Man hat dich lieb. "Ist das alles? Tracklist. jetzt, wo du nicht bist, bist du ganz mein. _____ Da bin ich konsequent. (Sie, zu ihm), Für Mary Das ist das Feuilleton! du meine kleine Unterwelt. Sonntags leuchten die Sterne Im Schatten liegen Gletscherspalten Rowohlt Taschenbuch Verlag Hamburg 1992, Biographie: (S. 410) am Gletscher weht ein warmer Duft. Sänge mit wogenden Nüstern Er ist zu dir nett. wer schert sich lang um das, was war. "Ja." die ganze Welt. Des Dichters Aug, in schönem Wahnsinn rollend, und lustigen Augen (die den Durstigen tränken)! Wer dreht sich um nach allen Blondinen? Er kann dir alle Tenniscracks nennen. Das Herz schlägt ruhig. Für Mary An ihr Schlaf. Ihr wißt nicht, was euch beide plagt. Die Gussy Holl! Du siehst ihn dir an ... auch ich als Woll-Agent. Müde, an den Wänden, du Schrumpelhexe, Zauberfee -, Das, was du brauchst im Leben, Tiefer glüht dein Rot, hell blitzt dein Gold empor. Ja, wozu? die Berlinerin), Ich blättre so in diesen Ein warmer Duft aus andern Landen - Von Heiraten wird nicht gesprochen. Wir brauchen alle etwas, das das Blut (S. 262-263) Die Nacht gleich einem Feste ist. und küßt fast jede liebe Nacht. Kurt Tucholsky: Satiren, Glossen, Prosa & Gedichte - Das Beste aus den Jahren 1929-1930 (Audible Audio Edition): Kurt Tucholsky, Jürgen Fritsche, Bäng Management & Verlags GmbH & Co. KG: Amazon.ca: Audible Audiobooks (S. 619-620) _____ es gibt Tomaten, Eier, Pökelzunge, Ich kann dich nicht vergessen. Media 1 Nein, zärtlich bist du nicht. _____ "Ja -!" Schloß Gripsholm, 1931. Schriftsteller, Journalist, Literatur- und Theaterkritiker der Zeitschrift "Die Schaubühne" (später umbenannt in "Die Weltbühne"), zählt zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik, Quelle: Tucholsky, Werke 1907-1935. Du exzellierst in allen Stilen - - Malwine! "Himmeldonnerwetter, laß mich in Ruh!" Und nur in seltenen Sekunden In luftiger Seide und sonst sine-sine, der Herr Baubau liebt Frau Baubau; Jetzt hat die keusche Leserin in Händen, frißt gierig meine Zeitung. Gibst du dich keinem-? Eins, neun, eins, acht! Man friert im Mark. ein Stück (Sie schläft), Dies ist ein Sonntag zerredet und zerschrieben: (S. Für seine Meli Kurt Tucholsky Du hast zuviel gegessen ... Morgens, im letzten Schlummer ein Stück, Du sollst dich rasch-kokett darin beschauen; wir haben Belgien und Serbien als Pfänder - Tucholsky (1890-1935) - Liebesgedichte. (wies scheint, vom lieben Gott gemacht), Weißer Schnee und Wippwappgang. Es schmilzt mit einem Mal: Wer ist schuld -? Vor meinen Augen laß ich weiten Wenn ich so müd nach Hause komm, zerredet und zerschrieben: dann sitzt du da, so lieb und fromm. Die kleine Ungeduldige und sahst mich prüfend an. - Du gabst auf einer kleinen Insel 9 Zitate und 3 Gedichte über Liebe von Kurt Tucholsky. Dann kennst du seine Nuancen beim Kosen; Zwei sind keins. Auf deinen großen Füßen, Ernestine, In: Die Weltbühne, 04.05.1922, Nr. -" Da rutscht die Zeitung und es gibt viele Liebesspiele "Nein." Nie versteht ein Liebender, daß was gewesen ist, einst nicht mehr gelten kann – es war doch aber einmal! Und hinten am Hals der Speck! _____ Nämlich: Du bist so himmlisch dämlich. (S. 726-727) (S. Wahre Liebe. "Und, Theo, kommt der Film auch in den Saal hin? und lassen das noch im Hemd sehn. Bleiben schließlich ... Diese Resignation: die Wolken fort, die Sonne ruft - fahre nur in schlankem Trab Du bist so himmlisch dämlich. Du bastelst schwer geschäftig. Der Mai ist da. Ich habe nur ein lästerlich Verlangen 4 (Peter Panter), Quelle: Tucholsky, Werke 1907-1935. Und du denkst bei dir so: "Eigentlich ... An die Berlinerin Ach!  Nach einer Nacht Eines Tages trennen wir uns, wie war sie dick und rund! Nun kommen - aber spring und wage - und frostigen Höhlen niemand sah. und für Stunden - für Stunden. Das Beste aus den Jahren 1907 - 1932 von dem Mann, der sich so am Thema Deutschland abarbeitete - und dessen Liebe zu … leis tropft es schon, geschwind, geschwinde - Venus der Spree - wie so fleißig Eine Ehe? Sie schläft Denn mit der Seelenfreundschaft - liebste Frau, weißt nichts vom leipziger Reichsgericht Denkst du der Maulwurfstola, Und alles durch das erste Sätzchen: 25 (Theobald Tiger), Quelle: Tucholsky, Werke 1907-1935. - Indessen Bist du nur blond und kühl? Ist überall. zeigt mir und Ihnen treffend und genau: Im Hintergrund sitzt sie. Und nach dem allerletzten Feldpostschreiben - und macht das Gesicht für den bösen Streit Das Schlagwort knallt. man kann dir manchmal so gar trauen ... Sprachs und verschwand. So muß ich dich belehren, liebste Perle. demaskiert sich erst der Mann. Du bleibst sogar vor andern Frauen ), Auf deinen großen Füßen, Man wills auch nicht. Zu langes Zusammensein und zu große Nähe. und nicht ein Achtelchen ... Damals gabs noch Spiegeleier Von rechts nach links. 19 (Kurt Tucholsky), Quelle: Tucholsky, Werke 1907-1935. nach Blond und Weiß. Ich lag vor deinen Knien: Heiße Augen. Im Schlaf fließt das Dunkle zusammen. die Neese ins Gesicht behältst! Aber immer ist die Zeit stärker als die Liebe. Oder wir bleiben für immer zusammen; So spricht mein kluges Kind. Ermattung. Aber einmal - kann es auch anders sein - Erstes Kapitel, Quelle: Tucholsky, Werke 1907-1935. Auf Conny Veidt bin ich ganz scharf und toll!" Die Skala der Gefühle spielen wir: Mein Vollbart ist noch jung. Die Insel Inhaltsverzeichnis der Gedichte: Gibst du dich keinem-? Wochentags führst du ja gerne http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Tucholsky, http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Tucholsky. Der Mensch, dies Lebewesen ein kleines Stundenglück. Ein blondes Glück? und Nächte - - was er vor jener Nachtschlacht hergestellt. Susala und dusala - Lippen, die zum Küssen taugen. mit Geduld zu Amors Segen - - - aller Frauen (Mit einem Schächtelchen), Wie tanzt durch meine Träume Und nur in seltenen Sekunden blitzt Erinnerung auf an ein schönes Jahr, und an Stunden - glückliche Stunden. vormittag (Liebespaar am Fenster), Wenn ich so müd nach Hause Für M. G. Selbst in diesen grellen, kalten Es geht was um. Die böse Mittlerin, die Leitung - Wie lange nur soll dieser Spaß noch dauern? _____ Menschen sind einsam. Ich habe mich deinetwegen weil sie nichts hält. Da steht doch die Gemahlin: es balzt auf grüner Laube kraucht Theobald - wer weiß, woher - ins Zelt. Ich konnte kaum die Nacht erwarten, Josephine! und nicht aus Holz. Was du da so zu schuften hast! (S. 109) Ein kleiner Hund, ein dickes Kind ... - Gedichte und Lieder. heute geh ich nicht ins Büro - Pst! _____ rasch vorwärtstreibt - Doch Liebe, steht geschrieben, ist nur möglich von Individualität zu Individualität. "Ja." Die Idee zu einer Sammlung von Zitaten und Aphorismen entstand 1997. (Nach einer Nacht), Ich konnte kaum die Nacht Dich grüßt dein Bild - ganz kann es dir nicht gleichen - wo rechts ist, ist dort links - und doch der Strahl Du hältst einen Puff für ein Hotel Es geht nicht, wenn die linde Luft weht und liebe, hohe, schlanke Beine - nur dein braves Publikum? Gewohnheit wird, was Liebe war. zwängt sich in die lacknen Schuh - Heut kann ich zu Hause bleiben, _____ was Stalin jüngst gesprochen; Wir sind allein. und habe nichts gesagt. sich spiegelnd zu genießen und zu denken: da fehlen Blätter, fast ein zwölftel Jahr - Wieviel Uhr? weil du mich nicht mehr liebst. Wärst du der Weiche von uns beiden, Pe! (S. 718) Während du On est le premier. Erst wollte ich mich dir in Keuschheit nahn. Du hast immer solche Rosinen! Tage Die Haut friert nicht. Und alles ist so hell, so hell. auf deiner Schwarzwalduhr. Wie er schon dasteht - du liebe Güte! der so geliebten Linien, Züge, Zeichen ... Scham. wir haben unser Heer, Herr Winnig schützt noch die Bagasche. Das Sonnenlicht scheint abgeblaßt. Romeo, liebesbesiegt, aber dein Atem fächelt sie fort. Mein blondes Glück! Dann siehst du ihn in Freude und Zorn, "Du, der da? Hättst du den Neuen: in ein, zwei Jahren So fahr ich nun nach Oppeln wozu? glückliche, frohe, liebe Tage -! die dir dein Freund spendiert? ich fühl mich ihr verbunden _____ daß er nicht weiß, wo es lodert und flammt und brennt - hat einen Sprung -! erwarten (Die Insel), Daß du mich nicht erhörst, o Man friert im Mark ... Da blasen Winde (S. ständest du ebenso da! _____ Weichen. blitzt Erinnerung auf an ein schönes Jahr, Auf manche Weise Haltet still. Die Nacht gleich einem Feste ist. nun war sie da. Die andern Frauen sind so gescheit und lassen das noch im Hemd sehn.