Ihre Bestimmung ist nicht bloß, alle getrennten Gattungen der Poesie wieder zu vereinigen und die Poesie mit der Philosophie und. Viertes Kapitel Fichte und die romantische Lust, ein Ich zu sein. [26] Vgl. Sie ist das wichtigste Symbol der. Die Stunde der kritischen Diktatoren. Die Romantiker weiteten den Begriff aus und bezeichnen damit Nichtkünstler und Banausen, die nur ihrem streng geregelten Alltagsleben nachgehen und keinen Sinn für Poesie hegen. sorry, mein text war wohl etwas unnübersichtlich also, so hab ich das verstanden: der begriff "romantische ironie" drückt das bewusstsein der romantiker aus, dass das eigene werk stets unvollendet ist, nur fragmentarisch (desw. Bereits zu Beginn der Novelle wird dieses Thema von ihm angesprochen: „so will ich in die Welt gehen und mein Glück machen.”[1] Dieses Leitbild zieht sich durch die gesamte Novelle und stellt für ihn ein Gleichnis für das Menschsein im Allgemeinen[2] dar. Ihr Ziel war es, diesem entgegenzuwirken, indem sie sich als Autoren über ihre Werke erheben. 1. Romantische Ironie - Wikipedi . Er prägte besonders den Begriff, der exemplarisch für die Romantischen Ironie gilt: die „permanente Parekbase”. dem leser hinweise darauf gibt, dass das werk nicht der realität entspricht: Bsp. Auch die Ironie und das Spiel findet sich im Werk Romantik(1795-1830) von Stefan Nöhmer 1. [18] Vgl. 2, S. 832. Am besten stellt man einige Prinzipien und Werte zusammen, die für Romantiker eine besondere Rolle spielten. die erzeugte Stimmung bewusst zerstören Progressive Universalpoesie: Der Künstler als freischaffendes Genie kann Wissenschaft, Kunst und Poesie miteinander verbinde, Ein Taugenichts ist er also nur in den Augen von denjenigen, die einem romantischen Höhenflug nicht zu folgen vermögen, deren Füße, wie es sinnbildlich heißt, im Kartoffelkraut hänge romantische Ironie: ständiger Wechsel zwischen Gegensätzen, Bsp. Diese Zufriedenheit des Taugenichts beweist für seine Einfalt, er ist naiv, und die Ironie des Schriftstellers. : Zimorski: „Apologie des Anti-Philisters“, S. 159f. Vielmehr handelt es sich um eine ästhetische Technik, die im Kunstwerk selbst dessen eigene Produktionsbedingungen sichtbar macht und thematisiert. [19] Vgl. Sokrates, der als Meister der Ironie in der klassischen Antike gilt, zeichnet sich durch das Untertreiben seiner Fähigkeiten, der damit verbundenen Verlegenheit und der daraus folgenden Verspottung seiner Gegenspieler aus. Sie gilt heute als zentrales Motiv der romantischen Epoche Genauso ist der Taugenichts: überläßt sich Stimmung des Augenblicks, lebt in Welt der Phantasie Eichendorff benutzt Lieder und Zitate => Volkspoesie Text ist einfach, schlicht und volkstümlic Romantische Ironie: Der Autor kann sein Werk bzw. Bei der Jugend ist eine kecke Wanderlust, sie ahnt hinter dem Morgenduft die wunderbare Schönheit der Welt; sie sich selbstständig zu erobern ist ihre Freude. ): „Fischer Lexikon Literatur“, Bd. Die Dichter ließen den Leser spüren, dass er es mit einem Scheinwerk zu tun habe. [22] Dadurch stellt der Dichter zum einen durch das Heraustreten des Chores seinen stetigen Gedankengang vor und zum anderen fordert er damit die Rezipienten zu einer Reaktion. Der »Taugenichts« erfreut sich seit seinem Erscheinen 1826 bei Lesern einer beinahe durchgängigen Beliebtheit - Romantische Ironie: alles gegebene kritisch hinterfragt - - Taugenichts wird von zu Hause rausgeschmissen- Er begibt sich auf Wanderschaft -. Ein gar sauberes Zollhäusche, Wir behandeln in Deutsch gerade die Romantik und da bin ich über den Begriff der Romantischen Ironie gestolpert. Jahrhundert, die Romantische Ironie als vor allem durch Rigorosität und geistige Arroganz geprägt. Die Zeichnungen entsprechen in ihrer vordergründigen Einfachheit und leichten Ironie ganz wundervoll der zwischen artistischer Raffinesse und volkstümlichem Ton gespannten Erzählung Eichendorffs. Vielmehr lässt sich R.I. nur aus dem Komplettzusammenhang herauslesen. [2] Vgl. ): Joseph von Eichendorff. Verfasser und Inhalt des „Taugenichts“ 2. [1] Eichendorff, Joseph von: „Aus dem Leben eines Taugenichts “, in: Hartwig Schultz (Hg. [7] Der Romantiker bediente sich durchaus einzelner Spielformen der Ironie, die sich vordergründig auf die kritisierten Philister bezieht. Es geht darum, den Schöpfungsprozess im Werk zu reflektieren. Jahrhunderts entstand. [26] [1] Eichendorff, Joseph von: „Aus dem Leben eines Taugenichts “, in: Hartwig Schultz (Hg. Schöpfungen aus dem Nichts. Dieses Merkmal taucht nicht in jedem romantischen Werk auf, wird am Beispiel von Ludwig Tiecks Komödie "Der gestiefelte Kater" aber deutlich. [20] Hiermit ist das ständige Heraustreten[21] des Chors mitten im dramatischen Stück gemeint. So sitzt zum Beispiel der junge unerfahrene Taugenichts in seiner neuen Berufsrolle als Einnehmer am Schreibtisch seines Zollhäuschen und soll Rechnungen in das Buch eintragen, muss aber unaufhörlich an seine schöne Gräfin denken: Besonders das fatale Rechnen wollte mir nun. Er schliesst, dass dieses bürgerliche Leben sehr gut ist Der Taugenichts entfaltet in romantischer Ironie der augenzwinkernd vermittelten Erkenntnis, dass romantische Ideale nicht alltagstauglich sind das Leben eines jungen Menschen, der aus de. die heile Welt, enthielt Elemente wie un-erklärliche Ereignisse, Magie, übernatürliche Phänomene, Reisedrang und die Schönheit der Natur. 5.1 Grundlagen Das Werk gilt als Höhepunkt musikalischer Prosa und ist beispielhaft für die Spätromantik, Du Taugenichts! die Beschönigung des Ertrinkens am Ende von Gott- fried Kellers Romeo und Julia auf dem Dorfe) oder. : Zimorski, Walter: „Eichendorffs ,Taugenichts’ - Eine Apologie des Anti-Philisters?”, in: Aurora. [8] Vgl. Der Taugenichts ist der Sohn eines Müllers. ihre Ablehnung der zu rationalen Aufklärung, die Sehnsucht nach einer harmonischen und natürlichen Welt und die Orientierung an der althochdeutschen und germanischen Kultur des Mittelalters, Zudem will er im romantischen Roman, der eben kein Roman im herkömmlichen Sinne mehr ist, durch Ironie alle Begriffe ins Schweben bringen und nichts in irgendeinem intellektuellen Bereich als. ): Tagebücher, autobiographische Dichtungen, historische und politische Schriften, Band 5 der Reihe: Frühwald, Wolfgang (Hg. auch beliebtheit der gattung "fragment"). [25] Vgl. Einleitung 1. Begriff: kommt von der romanischen Sprache lingua roman und entwickelte sich über das altfranzösische in roman, romanz oder romant, Romantische Schaue selbst. Autoren, die sich der Ironie bedienen, nutzen sie zur Lächerlichmachung und Verspottung unter dem Anschein der Ernsthaftigkeit, indem im klassischen Sinn das Gegenteil des Gesagten gemeint ist. Schlegel erkannte, wie auch sein Kollege Solger, die ständige unüberwindbare Zwietracht zwischen angestrebtem Ideal und Wirklichkeit. Bereits 400 v. Chr. So verspürt er, als er für kurze Zeit ein philisterhaftes Leben als Einnehmer führt, ein plötzliches Grauen gegen diesen Lebensstil und den Portier: „Mir war auf einmal der ganze Kerl […] und alles abscheulich.”[15] Als etwas später in der Erzählung ein unfreundlicher Philister, den der Taugenichts als „Knollfink” betitelt, drohend auf ihn zukommt, hat er „auf einmal eine so kuriose grausliche Angst”[16]. Die romantische Ironie ist eine ästhetische Theorie zur Erstellung von Kunstwerken, die von den Theoretikern der Romantik eigens unter dieser Bezeichnung verhandelt wurde. romantische Ironie ein Bestandteil des romantischen Lebensgefühls, als Offenbarung der Freiheit des Menschen und Künstlers; Grundelemente sind die schöpferische Willkür des Dichters und das Erleben von Einheit und Gegensätzlichkeit, von Endlichkeit und Unendlichkeit, Die romantische Poesie ist eine progressive Universalpoesie. 3. Die Welt zum Kunstwerk machen. Das Wandern als Ausdruck der ständigen Bewegung und Entwicklung ist hier absolut gegensätzlich zu den sesshaften Philistern. Es gab also viele Gegensätze zwi-schen Wirklichkeit und Scheinwelt. Klassiker-Verlag, Frankfurt am Main, 1993, S. 179. B. den französischen Symbolismus, den deutschen Expressionismus und nach dem Zweiten Weltkrieg den Surrealismus Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass die berühmte Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts (1826) veröffentlicht wurde, als ihr Autor selbst gerade eine feste Anstellung als. Das Groteske Poesie, 3 die Perle romantischer Dichtungskunst 4, Mit seinem [d.h. Taugenichts] unverwüstlichem Glauben an die Welt, an das Leben voll Schönheit, symbolisiert er gleichsam 1 Pohlheim, Karl Konrad ; Ein weiteres Merkmal der romantischen Dichtung ist die sogenannte romantische Ironie. Dieser Begriff geht - ebenso wie der der Universalpoesie - auf Friedrich Schlegel zurück, wobei dieser seinen theoretischen Ansatz teils recht schwammig formulierte, weshalb dieses Merkmale nicht in jedem Werk der Romantik auszumachen ist, Romantische Ironie Über allem Dingen schwebte damals die heiter spielende romantische Ironie, die Illusionen zerstören will. [24] Dieser „Wechsel von Selbstschöpfung und Selbstvernichtung”, wie ihn Schlegel selbst in seinen Äthenäum-Fragmenten bezeichnet,[25] legt den elementaren Charakter der romantischen Ironie dar. Überfluß des Herzens. Jahrhundert auf und die Ironie wurde von nun an in den allgemeinen Bereich der Literatur integriert. Doch der Taugenichts erfährt auch die Kehrseite des freigeistigen Künstlerlebens: Einsamkeit, Verlassenheit und das Gefühl, in der adligen Welt nicht zu Hause zu sein, gehören dazu, Sinnbild der romantischen Sehnsucht: die Blaue Blume Hang zur Improvisation und freiem Schöpfertum, Phantasie und Kreativität stehen über allem Roman als wichtigstes Instrument zur Veröffentlichung von Gedanken, innerhalb dessen konnte ohne Regeln Reflexion, Erzählung und lyrische Stimmungen miteinander verbunden werden, auch als Bildungs- und Entwicklungsroman bezeichne, Die Romantische Ironie wird dazu verwendet, um die Unvereinbarkeit von romantischem Ideal und Wirklichkeit zu betonen. 2, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main, 1997 und Wilpert, Gero von (Hg. Sämtliche Erzählungen, Reclam-Verlag, Stuttgart 1990, S. 85. Ein wichtiges romantisches Stilelement darf natürlich auch in der Novelle von Eichendorff nicht fehlen: die Ironie. [17] Vgl. Manchmal weiß nur der Autor und der Leser um beide Bedeutungen, während der Protagonist selbst eine Weile im Dunklen tappt Ein berühmtes Beispiel ist die Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts von Joseph von Eichendorff. Er sah, wie auch Kirkegaard und weitere Gegner im frühen 19. Dies nahm Hegel zum Vorsatz, um gegen die Romantische Ironie und Friedrich Schlegels Philosophie zu polemisieren. Zudem zeichne er sich durch Faulheit, Lebensüberdruss und Selbstsucht aus und das Philistertum sei unter den angeblich Fortschrittlichen genauso verbreitet wie unter den harmlosen Spießern. Diese Monopol-Stellung der Rhetorik löst sich allerdings im 18. Daraufhin begegnet ihm seine Liebste zu Rosse, erfährt, dass die Sträuße von ihm sind, und lässt sie fürderhin im Garten liegen und verwelken. Romantische Ironie. Diese Abscheu, die der Taugenichts hier für den Dilettanten Eckbert hegt,[14] kommt bereits eher in der Erzählung in anderen Situationen zu Tage. Jahrbuch der Eichendorff-Gesellschaft, Band 39, Niemeyer-Verlag, Tübingen, 1979, S. 157. Ricklefs(Hg. Oft reicht ein einziges Wort oder ein Satz aus. Aufbau der Novelle 3. Denn es findet ein ständiges “Reflektieren und Transzendieren der Dichterpersönlichkeit im eigenen Kunstwerk in ständigem Hinblick auf das Publikum”[23] statt. Romantische Ironie Der Autor steht über seinem Werk. [12] Eichendorff, Joseph von: “Taugenichts“, in: Schultz (Hg. 48. Hiermit ist ein ständiges Wechselspiel und ein fortlaufender Gedankenaustausch zwischen der Dichterpersönlichkeit und dem Publikum gewährleistet. romantische Ironie, d.h. das Kunstwerk im Wechsel aus Selbstschöpfung und Selbstvernichtung. : Realität und Irrealität progressive Universalpoesie: keine abgeschlossene Handlung → Fragmente Sprache: einfache, volkstümliche Sprache wie im Mittelalter Romantische Landschaft mit Turmruine von Thomas Cole 183 der Wanderer / Reisende,der Heimatlose, der Suchende, der unabhängige Künstler, der Träumer, der Außenseiter, der Taugenichts, der Liebende der Doppelgänger Frührealismus (Biedermeier) Bearbeite. Das Musterbeispiel dafür ist der Gestiefelte Kater von Tieck, rom. [3] […] Aber die Romantik war keine bloß literarische Erscheinung, sie unternahm vielmehr eine innere Regeneration des Gesamtlebens[4]. D ann kippt die Erzählung in das Nachdenken des Taugenichts um. Interpretation und unterrichtsdidaktische Vorschläge“, Beyer Verlag, Hollfeld 1985, S.50. ar Paper - German Studies - Modern German. [20] Müller, Marika: „Die Ironie. verwechselt werden. Der Taugenichts, vor dem Hintergrund der auch historisch bedingten Lebenserfahrungen Eichendorffs, zeigt einen Lebensweg dicht gewirkt und in der Balance gehalten zwischen Staunen und Ironie. romantische Auseinandersetzung mit der Kunst im Roman-Fragment Franz Sternbalds Wanderungen, witzige, romantische Ironie in der Märchenparodie Gestiefelter Kater Wilhelm Heinrich Wackenroder prägte den religiös-unkritischen Erlebnisstil der Romantik, Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruder Der Romantiker Eichendorff, der vor allem durch seine Gedichte noch heute bewundert wird, beschreibt voll feiner Ironie die in Wirklichkeit zusammenbrechende Adelsgesellschaft, deren immer noch starre Grenzen, der Taugenichts scheinbar mühelos durchbricht. Eichendorff, Joseph von - Aus dem Leben eines Taugenichts - Interpretation einer Textstelle - Ina Goebels - Hausarbeit - Deutsch - Literatur, Werke - Publizieren Sie. ): „Fischer Lexikon Literatur“ Bd. - Es dauert nur 5 Minuten Eichendorff wandte in seinen Werken nicht die Romantische Ironie als Kunstmittel an, sondern er bevorzugte vielmehr spaßige Einfälle und zynische Frechheiten. Die Gefühlsempfindungen sind überstark geprägt, wenn man nicht herzerweichend schreiben möchte. Vorwort Die Lust an der Literatur hat sich in den letzt. (Benno von Wiese) Die naive Perspektive des Ich-Erzählers rückt ihn, literaturgeschichtlich betrachtet, in die Nähe von Grimmelshausens Simplizissimus und dennoch würde ich die Behauptung aufstellen, dass es sich bei dem Taugenichts zwar um eine romantische Figur aber mit fast schon modernen Zügen handelt, die auch noch heute für viele Menschen und Leser identifikatorisch sein kann, Eichendorff Ironie in der Romantik Ironie im Taugenichts Taugenichts als Picaro-Figur Verständnis des Schlusssatzes 1.2 Ironie im Taugenichts 1.1 Ironie in der Romantik Team Savage geprägt vom romantischen Leitbild Wandern -> Gleichni, Aus der entgegengesetzten Sicht der Romantiker machen ihn sein Geigenspiel, sein Gesang und der Glaube an die romantische Liebe aber zum Künstler. Dort erblickt der Taugenichts die 'schöne Frau', diese entdeckt ihn ebenfalls hoch erfreut Die romantischen Dichter teilten einige Ansichten wie z.B. Er kann herbeigeführte Stimmungen, Bilder oder Geschichten abrupt zerstören und übermenschlich verändern Künstler hat die Freiheit zum unbegrenzten Spiel mit Stoff, Stimmung und Form aus seiner Phantasie der Welt der Illusion, welcher er danach in Frage stellt und ja wieder aufheben kann romantische Ironie zum Kennzeichen der Darstellungsweis Romantische Ironie. Sie wurde 1822 / 1823 fertiggestellt und 1826 erstmals veröffentlicht. Dies gibt ihm die "Macht", die von ihm geschaffenen Bilder und Geschichten zu zerstören. Zum Beispiel, indem eine beinahe vollkommene und rührende Szene plötzlich zerstört wird Der Taugenichts entfaltet in romantischer Ironie - der augenzwinkernd vermittelten Erkenntnis, dass romantische Ideale nicht alltagstauglich sind - das Leben eines jungen Menschen, der aus de Sekundärliteratur, Bibliographie über Leben und Werk von Joseph von Eichendorf Aus dem Leben eines Taugenichts ist eine Novelle von Joseph von Eichendorff. ): Joseph von Eichendorff. Der Leser kann somit allein nur durch seine Interpretation das Werk abrunden und der Dichter zerstört mit den werkimmanenten Idealen auch seine werkimmanente Machtposition. Finde es auf Search.t-online.d Romantische Ironie - Kennzeichen der Darstellungsweise, Dramen Shakespeares übersetzt, portugiesische, spanische und italienische Werke übersetzt, Muster aller Poesie - Goethes Wilhelm Meister, Künstlerroman, Klassik zielte auf das Objektive,. Der Film zeigt Ausschnitte aus dem Leben von Joseph von Eichendorff und skizziert dessen dichterischen Werdegang und Leben in seiner Zeit. : am ende von das leben eines taugenichts erklärt der erzähler dem leser das bauprinzip einer novelle - so wird klar, dass die zuvor erzählte geschichte nur erfunden is, rom ạ ntische Iron i e ein Bestandteil des romant. Ironie und Groteske in Eichendorffs Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts. Sie darf nicht mit dem rhetorischen Stilmittel der Ironie (s.o.) Im 17. romantische Auseinandersetzung mit der Kunst im Roman-Fragment Franz Sternbalds Wanderungen, witzige, romantische Ironie in der Märchenparodie Gestiefelter Kater Wilhelm Heinrich Wackenrode Das romantische Weltbild 155 Romantische Ironie 156 Die Jenaer Romantiker 156 Die Brüder Schlegel 157 Aus dem Leben eines Taugenichts 180 Undine 182 Peter Schlemihls wundersame Geschichte 183. Literaturwissenschaftler sind der Meinung, Eichendorff sei generell kein typischer Anwender der Romantischen Ironie. Mit dem Begriff der Romantischen Ironie wird eine ästhetische Technik beschrieben, mit welcher der künstlerische Schaffensprozess im Kunstwerk selbst reflektiert wird. Der Taugenichts bezieht diese auf seine 'schöne Frau'. Hierin findest Du mehrere verschiedene Inhaltsangaben wie Zusammenfassungen der Kapitel und Interpretationen zu Aus dem Leben eines Taugenichts. Der „Taugenichts“entfaltet in romantischer Ironie– der augenzwinkernd vermittelten Erkenntnis, dass romantische Ideale nicht alltagstauglich sind – das Leben eines jungen Menschen, der aus der bürgerlich-philisterhaften Welt seines Vaters hinausgeworfen wird, sich aber darüber freut. Viele Philosophien, dichterische Vorstellungen, Überzeugungen und Ideale prägen die Romantische Ironie, die etwa in der Mitte des 18. [5] Vgl. Blaue Blume Die blaue Blume steht für die romantische und poetische Welt. Die romantische Ironie ist ein Gestaltungsmittel der Kunst, das von den Romantikern entwickelt und angewandt wurde. Er möchte nicht den einzelnen Menschen, sondern die Poesie und die sich daraus entwickelnde Kultur als zentralen Aspekt der Gesellschaft sehen.[10]. Die Scheinwelt, bzw. Weil er immer nur träumen, auf den Vogelgesang lauschen, singen und Geige spielen, aber nicht arbeiten will, schickt ihn der Vater an einem Vorfrühlingstag zornig in die Welt hinaus Das zeigt sich in der typischen romantischen Ironie, mit der die Autoren sich selber über das Scheitern ihrer Sehnsüchte lustig machten. Eichendorffs ironische Kritik bezieht sich in erster Linie auf das Philistertum. [3] Eichendorff, Joseph von: „Erlebtes”, in: Schultz, Hartwig (Hg. So schreibt Eichendorff in Bezug auf Universitätsstädte: Auch hier also droht abermals ein vager Dilettantismus und der lähmende Dünkel der Vielwisserei. Wiederbelebung des deutschen. Romantische Ironie hat nämlich nicht die herkömmliche Bedeutung von Ironie, also einfach das Gegenteil des Gesagten. Ein Spezialfall romantischer Ironie sind Selbstreferenzen auf das Werk und die Karriere der Ironie. [6] Prang, Helmut: „Die romantische Ironie“, Wissenschaftlicher Buchgesellschafts-Verlag, Darmstadt, 1972, S. 70. ): „Sachwörterbuch der Literatur“, Kröner Verlag, Stuttgart, 2001. ): - Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN Joseph von Eichendorff - Ein romantischer Ironiker fernab der Romantischen Ironie? Auf einem herrschaftlichen Balle entdeckt der T. seine Angebetete an der Seite eines. nicht: Romantische Ironie bei den Lernangeboten! Die egozentrische Art der Philister taucht in seiner Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts auf, als der Maler Eckbert sich selbst und auch den Taugenichts als Genies bezeichnet und sich damit zum Mittelpunkt erhebt. : Zimorski: „Apologie des Anti-Philisters“, S. 155f. Joseph von Eichendorff - Ein romantischer Ironiker fernab der Romantischen Ironie? Kulturgeschichte und Textgestalt“, Königshausen & Neumann-Verlag, Würzburg, 1995, S. 63. ): Eichendorff Erzählungen, S. 97. Doch als er dort ankommt, sagt ihm eine Kammerjungfer, dass diese schon lange wieder in Deutschland sei Im Gespräch mit dem Portier über die Jagd, als dieser die Jagd nicht romantisch findet, weil er immer Treiber sein muss, haut ihm der Taugenichts auf die Nase. Team: Romantiker - Berühmte Persönlichkeiten der Zeit Stellt eine kleine Auswahlliste von berühmten Künstlern. der dichter nimmt sich selbst und sein werk nicht zu ernst, ist also z.B. Ich verstehe nur leider die Definition davon nicht. Gestaltet eine Seite mit den wichtigsten Stilmitteln, zeigt sie an Zitaten. Sie gilt heute als zentrales Motiv der romantischen Epoche. Hoffmann (1776-1822): Die Elixiere des Teufel, Die furchtbare Geschichte einer Liebesbeziehung einer wesentlich älteren Frau mit einem Jungen wird erzählt mit den Mitteln der romantischen Ironie. In Joseph von Eichendorffs Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts ist die Hauptfigur, der Taugenichts, in besonderem Maße von dem romantischen Leitbild geprägt: dem Wandern Die romantische Ironie ist eine ästhetische Theorie zur Erstellung von Kunstwerken, die von den Theoretikern der Romantik eigens unter dieser Bezeichnung verhandelt. So bekräftigt Prang: „ So wie ihm das Geistreich-Witzige und Kokett-Verspielte oder gar das Satirisch-Aggressive in der Erzählkunst weniger lag […], so fehlte ihm offenbar das intellektuelle Vergnügen an ironischen Scherzen”. ): Eichendorff Erzählungen, S. 158. Goethe erhebt den Begriff als Topos der Literatur. Der Autor steht über seinem Werk. : Leiser; Thunich: „Taugenichts Interpretation“, S. 64. Die Ironie : Prang, Helmut: „Die Romantische Ironie“, S. 2. Aufgrund dieser Kommunikationsbasis verliert das Kunstwerk jedoch seinen selbständigen und geschlossenen Charakter und der Autor seine dominante Stellung. 4.2 Eichendorffs ironische Einstellung, 5. [8] Laut Brentano zeichne sich der Philister vor allem durch folgende Charakteristika aus: Er sei zunächst ein Dilettant in der Kunst und er könne auch keine Kunst schaffen, sondern diese nur nachahmen. Sie beschreibt ein ästhetisches Verfahren, das darin besteht, die Produktionsbedingungen von Kunst im Kunstwerk selbst zu reflektieren, (oder mit den Worten Friedrich Schlegels) das Produzierende mit dem Produkt … : Leiser, Peter ; Thunich, Martin: „Joseph von Eichendorff - Aus dem Leben eines Taugenichts. Der romantische Autor steht über seinem Werk und kritisiert es. Die Attribute, die für das typisch Philisterhafte stehen, sind den romantischen Künstleridealen widersetzlich. Zum Beispiel, indem eine beinahe vollkommene und rührende Szene plötzlich zerstört wird. Besonderen Ausdruck nach Einheit, Heilung und Sehnsucht fand die romantische Bewegung in der blauen Blume. [15] Eichendorff, Joseph von: „Taugenichts“, in: Schultz (Hg. Romantische Motive 4.1 Der Taugenichts als romantischer Mensch 4.2 Das Gottvertrauen 4.3 Die Natur 4.4 Die Italienreise 4.5 Das Unheimliche 4.6 Optische und akustische Eindrücke 4.7 Märchenhafte Zufälle Schlussbemerkung Bibliografie