Amtsrichter Johann Krieten ist bekannt für seine klaren Worte und sein radikales Durchgreifen. Deutlichere Worte gab's derweil vom Hamburger Richterverein. Die richterliche Unabhängigkeit sei ein hohes Gut, heißt es in einer Mitteilung des Vorstands. Die Veranstaltung sei ein Angriff auf den Rechtsstaat, sie sei weit davon entfernt, inhaltliche Urteilskritik zu sein. Und auch kleinere Frechheiten gegenüber der Polizei werden bei Krieten teuer: Einem Pauli-Fan (24), der mit dem Schriftzug ACAB („All Cops Are Bastards") auf seiner Mütze provozierend vor Polizeibeamten herumsprang, brummte er mal 1800 Euro Strafe auf. Sein Name: Johann Krieten (61), Richter am Amtsgericht Mitte, Brille, Bart, Rock-Musik-Fan. Nur an Eros-Laufhaus-Boss Sefadin L. (45), den er als Zeugen zu Machtstrukturen im Rotlicht-Milieu befragen wollte, biss Krieten sich die Zähne aus. Laden Sie hier die kostenlose Skill herunter und verpassen Sie keine MOPO-News mehr. Hamburg – Der erste Prozess gegen einen G20-Chaoten (21) am Montag ging mit einem knallharten Urteil zu Ende: 31 Monate Haft, keine Entlassung aus der Untersuchungs-Haft, Abgabe einer Blutprobe für die Verbrecher-Datenbank! Nur in einer geschlossenen Einrichtung könne man pädagogisch noch an gefährdete Kinder und Jugendliche herankommen, bevor sie womöglich ganz abrutschten. Hammer-Urteil gegen G20-Chaot: Das ist Hamburgs Knallhart-Richter. Trägt gerne Karohemden und ist bekannt für harte Urteile und deutliche Worte. (39), ehemaliger Boss der mittlerweile aufgelösten Rocker-Gruppe „Mongols", schickte Krieten das MEK per Hubschrauber ins Penthouse. „Auf diese Weise sollen alle jetzt und künftig betroffenen Justizangehörigen eingeschüchtert werden“, so der Richterverein. ... Erstes G20 … Wer ist der Richter, der der linken Szene zeigt, wo der Hammer hängt? Zuvor schickte er einen 21-Jährigen für zwei Flaschenwürfe auf Polizeibeamte für zwei Jahre und sieben Monate ins Gefängnis. Hartes G20-Urteil: Das ist der Richter, über den ganz Hamburg diskutiert, Dort heißt es unter anderem, man wolle den 63-Jährigen „besuchen und ihm beschwingt zu verstehen geben, dass wir seine Berufswahl zwar umfassend ablehnen, aber ihn trotz, oder gerade wegen seiner sehr persönlichen Ausgestaltung des Amtes, nicht vergessen haben.“, G20-Prozess: So reagierte der Angeklagte auf das harte Urteil, Die Veranstalter fordern die Teilnehmer auf: „Zieht Euch warm und dem Anlass angemessen an! Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden. BILD Restaurants: Finde jetzt kulinarische Highlights in Hamburg. Dann zog Krieten seine Robe aus und führte den Jungen vom Gerichtssaal in den Keller in die Untersuchungshaftanstalt. „An Weihnachten alleine sein ist traurig. Amtsrichter Johann Krieten ist bekannt für seine klaren Worte und sein radikales Durchgreifen. für zwei Jahre und sieben Monate ins Gefängnis. Er sehe da eine völlig neue Eskalationsstufe, die er auf das Schärfste verurteile. September 2020. Man verurteile ein derartiges Verhalten auf das Schärfste und stehe solidarisch hinter Krieten. Mai HH“ und verlinkte auf einen entsprechenden Aufruf im Netz. „Eine im privaten Umfeld des Richters stattfindende Demonstration stellt einen perfiden Versuch der Einschüchterung eines Kollegen und der Einflussnahme auf richterliche Entscheidungen dar“, heißt es in einer Mitteilung des Vorstands. Über sein Urteil diskutieren Menschen in ganz Deutschland: Amtsrichter Johann Krieten (61) verurteilte einen bisher unbestraften G20-Flaschenwerfer zu 31 Monaten Haft (MOPO berichtete). Allgemeine Geschäftsbedingungen von MOPO.de. Jetzt steht der erste mutmaßliche Krawall-Demonstrant vor Gericht. Mehr dazu in unserer, den G20-Krawallen zu dreieinhalb Jahren Haft. Der Albaner tauchte unter, schickte über seinen Anwalt monatelang immer wieder fadenscheinige Erklärungen ins Gericht. Im Internet riefen die jetzt zu einer Demo vor dem Haus des Richters in Buxtehude auf. Der MOPO-Newsletter informiert Sie über die wichtigsten Meldungen des Tages. Der Hamburger Amtsrichter Johann Krieten ist in linken Kreisen alles andere als beliebt. Dort kennt man ihn als "Knallhart-Richter" in Bezug auf Verurteilungen nachträglich des G20-Gipfels. Zuletzt sorgte er für Aufsehen mit zwei knallharten Urteilen bei G20-Prozessen. Erkan U. Das „Aufsuchen zuhause“ ziele auf eine persönliche Bedrohung des Richters und seiner Familie, die nicht hinnehmbar sei. Trägt gerne Karohemden und ist bekannt für harte Urteile und deutliche Worte. Hamburger Richter Johann Krieten (M.), Rapper Gzuz (r.) und dessen Anwalt Christopher Posch (l.), 8. „Dass dabei auch noch kaum verhohlen zu Gewalt aufgerufen wurde, macht mich wütend“, so Till Steffen. Anschließend gestand der Junge im Gerichtssaal etwas blass um die Nase alles und versprach, künftig mit seinen Erziehern zusammenarbeiten und nicht mehr ab zu hauen. Krieten verurteilte im Januar 2018 einen Mann wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen zu dreieinhalb Jahren Haft. Sein Name: Johann Krieten (61), Richter am Amtsgericht Mitte, Brille, Bart, Rock-Musik-Fan. Johann Krieten verurteilte einen G20-Flaschenwerfer aus den Niederlanden zu 31 Monaten Haft. Nach den G20-Krawallen in Hamburg sitzen noch 32 Beschuldigte in Untersuchungshaft. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte der externen Plattform Twitter angezeigt werden. Ähnlich sieht es auch Justizsenator Till Steffen (Grüne): „Mit dem Aufruf, am Wohnort eines einzelnen Richters aufzumarschieren, wurde aber eine rote Linie überschritten“, sagt er. Beim G20-Gipfel in Hamburg wurden fast 500 Polizisten verletzt. Das sei ganz klar ein Versuch der Einschüchterung und der Einflussnahme auf richterliche Entscheidungen. Johann Krieten, 62-jähriger Richter am Amtsgericht Hamburg , watschte den Rapper und seinen Anwalt Christopher Posch in seiner Urteilsbegründung ab und ließ Webseite ansehen Hamburg: Gericht verhängt bislang höchste Strafe gegen G20-Randalierer | ZEIT ONLINE Krieten sauer: „Ich habe den Eindruck, dass die Justiz verarscht wird!". Wie geht es mit den G20-Prozessen weiter? „Polizisten sind kein Freiwild für die Spaßgesellschaft" bekommt bei ihm jeder Flaschenwerfer beim Urteil zu hören, nicht nur der G20-Chaot am Montag. Zuletzt sorgte er für Aufsehen mit zwei knallharten Urteilen bei G20-Prozessen. Seid textsicher im Repertoire der üblichen Weihnachtslieder!“, Von der MOPO auf die bevorstehende Demo angesprochen, erklärt Gerichtssprecher Kai Wantzen: „Wir haben Kenntnis von dem Aufruf und die Situation im Blick.“. „„Beleidigungen sind nicht von Meinungsfreiheit gedeckt.". (jek/mps). Johann Krieten ist Richter am Amtsgericht Hamburg und hat aufsehenerregende Urteile im Zusammenhang mit den G-20-Krawallen gefällt. Nicht sein erstes hartes Urteil: Der Hamburger Richter nimmt generell kein Blatt vor den Mund, auch die Polizei hat er bereits scharf attackiert. Dem Hamburger Multimillionär Ernst Gernot M. (73), der für eine günstigere Strafe auf armer Schlucker machte, ließ er aufwendig über Wochen sämtliche Bankkonten filzen und verdonnerte ihn anschließend zur Zahlung von 60 000 Euro – dabei ging es in dem Verfahren nur um eine Beleidigung („Arschloch") im Straßenverkehr. Einem Intensivtäter (14), der sich in der Verhandlung völlig quer stellte, sagte er mal in der Verhandlung: „So, ich zeige Dir jetzt, wo Du demnächst landen wirst." Als Jugendrichter fordert Krieten seit Jahren zügigere Verfahren und vor allem ein geschlossenes Heim für Härtefälle. Damit ist er besonders Anhängern der linken Szenen ein Dorn im Auge. Die Top-Geschichten aus Hamburg und Umgebung findet ihr auf Facebook, Twitter und natürlich auf hamburg.bild.de. Dort sperrte er ihn für ein paar Minuten in eine Zelle ein. Zwischenkundgebung in Rufweite des einsamen Richters! Bringt Elche, Schlitten, geschmückte Tannenzweige und Lametta mit! Besucht mit uns den #G20-Richter Krieten, der für seine besonders harten Urteile bekannt ist", twitterte die Gruppe „Schwarz-Roter 1. Dabei können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt der externen Plattform Twitter, der den Artikel ergänzt. Ein solches Verhalten habe nichts mehr mit demokratischem Diskurs zu tun.